So

14

Feb

2010

Februar in Bergen

KW 5:

Anthony Quinn (http://www.csm.arts.ac.uk/51951.htm) leistete uns in dieser Woche Gesellschaft. Er ist Designer in London, arbeitet für größere Firmen (wie z.B. British Airways, Wedgwood etc.) und unterrichtet an der Central Saint Martins College of Art & Design! http://www.csm.arts.ac.uk/

Der Input für unsere Arbeiten erreichte den Höhepunkt! Diskussionen, Vorschläge, Überarbeitungen, Tipps und Tricks bei der Herstellung überschlugen sich. Dadurch wurden nicht nur die Erarbeitung der Werke, sondern die gute Laune an der Arbeit angetrieben.

We 06.-07.Februar:

Arbeiten, Werkln, alles auf den Kopf stellen usw... ;O)

KW 6:

KW 6 begann mit einem „Fotoshooting“ für und mit meinen Objekten. Darauf folgte eine jede Menge Arbeit am Computer. Das Resultat daraus ist der Animationsfilm „There’s a hitch!“. “Ja, Die Sache hat schließlich einen Haken!“ (Der Auslegung dieser Bezeichnung sind derzeit noch keine Grenzen gesetzt.)  ;O)

Am Mittwoch und Donnerstag wurden die letzten Vorbereitungen für die Präsentation beim Åpen dag („Tag der Offenen Tür“) getroffen und am Freitag war es dann schließlich soweit!

 

Freitag, 12.02.2010 von 11:00 bis 17:00

Åpen dag på Kunsthøgskolen:

Bericht auf der Website der Bergen National Academy of Arts: 

http://www.khib.no/khib/content/view/full/24366

Bericht in der Bergensavisen (zweitgrößte Zeitung der Stadt Bergen): http://www.ba.no/puls/article4859257.ece

 

Unter den oben angefügten Links gibt's auch somanche Bilder zu finden ;O)

 

Vier Wochen „Architectural Ceramics“ sind nun vorbei und die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen!

Sicherlich könnten wir jetzt noch weitere Wochen und Monate daran arbeiten und somanche/r von uns wird das auch tun. Doch in erster Linie ging es um die Herstellung der Grundmodule und den damit verbundenen Entwurf- und Designprozess. Ob diese nun wirklich in die Realität umgesetzt werden, können wir derzeit nicht beurteilen.

Die Präsentation zeigte, dass jeder auf seine eigene Art und Weise an dieses Thema herangegangen ist.

Wir lernten in den vier Wochen nicht nur viel voneinander, sondern uns wurde auch bewusst wie viele Möglichkeiten es in dem Bereich „Architectural Ceramics“ gäbe.

 

A BiG THANK YOU to Prof. Marek Cecula, Anthony Quinn, Charles Michalsen, Erika Andersson, Johannes Engelsen Espedal und Stina Ström!

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Kommentare: 1

  • #1

    dahoam (Mittwoch, 17 Februar 2010 16:35)

    Lustig, wie das alles zu leben beginnt!
    Gratuliere zu Deiner Arbeit!! (Erinnert mich an La Linea)
    Aber es sieht immer interessant aus, egal ob sich Deine Arbeit ruhig verhält und wohlgeordnet auf dem Präsentierteller liegt, oder ob sich plötzlich alles in Bewegung setzt.Echt gut - weiter so!
    LG aus dem noch winterlichen Salzkammergut!
    B+B+M+J

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